Wir freuen uns, dass Sie eine schöne Zeit in unserer  Ferienwohnung verbringen möchten und laden Sie ein zu einem angenehmen und abwechslungsreichen Aufenthalt in der Biosphären - Region Bliesgau.

 

Ein Feriengast sagte mir neulich:

" Der Bliesgau ist die Toscana des Saarlandes"

 

Ein schönes Kompliment für unsere Gegend und vielleicht ein Anreiz

bei uns den Urlaub zu verbringen......

 

 
Wolfersheim liegt im südöstlichen Saarland im Herzen der Biosphäre Bliesgau. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Wolfersheim 1274 als eine Siedlung des fränkischen Herrn Wolfhari. Seit 1974 ist der Ort ein Stadtteil der Stadt Blieskastel. Wolfersheim liegt 276 m über dem Meeresspiegel, hat etwa 480 Einwohner, eine Hauptstraße von ca. 3 km Länge und sieben Nebenstraßen. Unser Ortsvorsteher heißt Matthias Seel und ist 30 Jahre jung. Im Jahr 2004 wurde Wolfersheim beim Bundeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Wir führen einen regen und sehr herzlichen Austausch mit unserer französischen Partnerstadt Mirabel aux Baronnies. 

 

Auf Lebensmittel aus der Region setzt Sternekoch Cliff Hämmerle aus Blieskastel-Webenheim. Er ist oft bei regionalen Erzeugern: Lamm vom Schäfer Ernst in Seelbach, Frischkäse vom Neukahlenberger Hof, Leindotteröl der Bliesgauer Ölmühle in Bliesransbach, Wild von den örtlichen Jägern. Und Hämmerle ist nicht allein mit diesem Ansatz.Auf Lebensmittel aus der Region setzt Sternekoch Cliff Hämmerle aus Blieskastel-Webenheim. Er ist oft bei regionalen Erzeugern: Lamm vom Schäfer Ernst in Seelbach, Frischkäse vom Neukahlenberger Hof, Leindotteröl der Bliesgauer Ölmühle in Bliesransbach, Wild von den örtlichen Jägern. Und Hämmerle ist nicht allein mit diesem Ansatz.

Soledad Lagos ist die Käsemacherin vom Neukahlenberger Hof in Böckweiler. "Mit guten Gedanken und viel Liebe entstehen unsere Käse", erklärt die Chilenin. Auf dem Demeter-Biohof helfen 16 Menschen mit Behinderung. Von gelebter Inklusion sprechen sie auf dem Wintringer Hof in Kleinblittersdorf: Um die 100 Beschäftigte mit Behinderung arbeiten dort mit, etwa in der Landwirtschaft oder im Hotel.

Wer kennt die Drummsäge und das Schäleisen?", fragt Helmut Wolf. Die Gäste des Naturführers schütteln die Köpfe. Doch die Werkzeuge werden sie in den kommenden zwei Tagen kennenlernen. Denn sie wollen unter Wolfs Anleitung Flöße bauen und damit hier am Niederwürzbacher Weiher umherkurven.

Dafür müssen Bäume gefällt und die Stämme von Ästen befreit werden. Mit Seilen und Holzschrauben werden sie zusammengefügt. "Für so manch einen Büromenschen ist der Floßbau eine echte Herausforderung", meint Wolf, der seit fünf Jahren die Kurse im Sommer im Biosphärenreservat Bliesgau im Südosten des Saarlandes anbietet.

2009 bekam der Bliesgau von der Unesco offiziell den Titel Biosphärenreservat, als eines von 16 Gebieten in Deutschland. In diesen Reservaten gibt es - im Gegensatz zu den streng geschützten Nationalparks - nicht nur unberührte Natur, sondern ein Nebeneinander von bewirtschafteten und bewohnten Zonen und Naturschutzgebieten.

Sanfter Tourismus im Saarland

Urlauber sollen den Landstrich im Sinn eines sanften Tourismus als Wanderer oder Radler entdecken: Fast 1000 Kilometer umfasst das Netz der Routen. Massentourismus? Den wollen sie vom Bliesgau fernhalten.

Biber und Orchideen

Streuobstwiesen prägen das Bild des sanften Hügellandes. In der Auenlandschaft der Blies bei Breitfurt haben sich Biber angesiedelt.

Und in der Nähe von Gersheim bewundern Blumenfreunde in der Hauptblütezeit, in der Regel von Mai bis Anfang Juli, knapp die Hälfte aller in Deutschland vorkommenden Orchideenarten - vom Kleinen Knabenkraut über den seltenen Hummel-Ragwurz bis zum Breitblättrigen Stendelwurz. Markierte Rundwege leiten durch das Naturschutzgebiet.

Barock in Blieskastel

Siegfried Heß ist in Blieskastel unterwegs. Der pensionierte Lehrer zählt zum Kreis der 25 Natur- und Landschaftsführer, die Besuchern die Schönheiten des Biosphärenreservates näher bringen.

"Blieskastel ist unser barockes Kleinod", erzählt Heß beim Stadtrundgang. 1773 verlegte Reichsgraf Franz Karl von der Leyen seine Residenz von Koblenz nach Blieskastel und ließ im Stile der Zeit bauen, dem Barock. Schon zwei Jahre später verstarb er, doch seine Ehefrau Marianne ließ weiterbauen.

Es entstanden noble Bauten für die Hofräte. Das Schloss selbst ist verschwunden, 1793 von französischen Revolutionstruppen zerstört. Nur die Orangerie mit dem Garten blieb erhalten, ebenso wie die barocke Schlosskirche nebenan. "Blieskastels Prunkstück", schwärmt Heß.

Fichten und Flöße

Zurück zu den Floßbauern am Niederwürzbacher Weiher. Wenn sie im Bliesgau schon die Nachhaltigkeit beschwören, wird das nicht davon konterkariert, dass 20 Fichten ihr Leben lassen müssen für Flöße, mit denen Urlauber über einen See paddeln wollen?

Naturführer Helmut Wolf will kritische Stimmen beruhigen. Für jeden abgeholzten Baum werde ein neuer gepflanzt, verspricht er.

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfersheim

 

hier gibt es noch viel, viel mehr über Wolfersheim zu lesen.......

 

 

 

Zu jeder Jahreszeit lädt unsere Region zu

diversen Unternehmungen ein und bietet die unterschiedlichsten Veranstaltungen an.....

Eine Gegend bzw. ein Ort zum Erholen.....